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Mit einem „Outside-in“-Design-Prozess eine richtig gute UX entwerfen.

Ein Produkt, das User begeistert, überzeugt und bindet, erfordert einen Prozess, bei dem die Bedürfnisse der Nutzer ins Zentrum der Design- und Entwicklungs-Entscheidungen rücken.

Ich sehe es als meine Aufgabe an, diese Vorgehensweise für ein entsprechend gutes Ergebnis zu pushen – natürlich unter Berücksichtigung der Business-Needs & -Ziele.

Beim „Outside-in“-Design-Ansatz orientieren sich die Lösungen am tatsächlichen Nutzerverhalten

Die Erkenntnisse über die Nutzer werden von außen ins Unternehmen getragen und nicht innerhalb des Unternehmens vermutet oder erdacht.

Um Empathie für die Verhaltensweisen, Probleme, Ziele und Wünsche von Nutzern zu entwickeln, braucht es Kontakt zu Usern. Anhand verschiedener Research-Techniken und -Methoden werden Nutzerdaten gesammelt und ausgewertet – bevor Ideen, Skizzen und visuelle Designs entwickelt werden. So werden wertvolle Insights schon früh in die Produktentwicklung eingebracht, die maßgeblich zum Erfolg beitragen.

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UX Design, das einem solchen „Outside-in“-Design-Prozess folgt, sorgt dafür, dass Unternehmen

  • lernen wie Kunden/Nutzer zu denken
  • Entscheidungen treffen, die auf Empathie beruhen – auf realem Nutzerverhalten
  • Nutzerbedürfnisse früh in die Produktentwicklung bringen
  • Anstrengungen in Teilbereichen wie Sales, Support & Training reduzieren können
  • Entwicklungszyklen beschleunigen und kostengünstiger gestalten können
  • weniger Aufwand in Nachbearbeitung stecken müssen

Wie ein Design-Prozess in der Praxis aussehen kann:

Illustration eines Design-Pozesses: Kickoff, Research, Ideation, Validierung, visuelles Design, Überprüfung, Entwicklung, Tests, Optimierung, Learnings

UX Design-Unterstützung auf Freelance-Basis erwünscht?

In einem ersten Termin finden wir heraus, ob und wie ich bei euerem Projekt behilflich sein kann – gerne per Video-Call oder einem Besuch vor Ort.